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Die Netzwerke zur Überwachung der Luftqualität in der Wallonie

Die Netzwerke zur Überwachung der Qualität der Umgebungsluft können typischerweise in drei Kategorien eingeteilt werden: Telemetrienetz, Nicht-Telemetrienetze und Mobilnetz.

Das Festnetz in Echtzeit

Es misst kontinuierlich verschiedene Schadstoffe mithilfe von Benchmark-Analysegeräten, die sich in vierundzwanzig Stationen (2019) auf dem gesamten Gebiet der Wallonie befinden. Die gemessenen Schadstoffe sind die folgenden: Schwefeldioxid, Stickstoffmonoxid und -dioxid, Kohlenmonoxid, Ozon, gasförmiges Quecksilber, "Black Carbon" und Schwebeteilchen (PM10 und PM2,5). Dieses Netzwerk zeichnet auch meteorologische Parameter wie Windgeschwindigkeit und -richtung, Temperatur, Druck, relative Luftfeuchtigkeit und Niederschlagsmenge auf.

Offline-Netzwerke

Diese Netzwerke untersuchen anhand von in situ entnommenen Proben und im Labor durchgeführten Analysen verschiedene Schadstoffe wie Schwarzrauch, flüchtige organische Verbindungen und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, sedimentierbaren Staub, Schwermetalle in Schwebeteilchen, Fluoride (teilchenförmig und gasförmig), Quecksilber und nasse Niederschläge.

Das Mobilnetz

Dieses Netzwerk dient der Messung der Verschmutzung in Zonen, die nur wenig untersucht wurden oder eine Verschmutzung aufweisen, die man besser charakterisieren möchte, sowohl hinsichtlich der emittierten Schadstoffe als auch hinsichtlich ihrer räumlichen Verteilung. Es vereint die Techniken der Probenahme und Analyse der beiden anderen vorstehend genannten Netzwerke.

Mehr erfahren: www.issep.be/qualite-de-lair/ sowie auf unserem channel YouTube ISSEP WEB TV

 
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